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Stepper Test mit Kaufberatung

  • Sind Stepper für ein gesundes Ausdauertraining zu empfehlen?
  • Worin unterscheiden sich die Widerstandssysteme?
  • Sollten Stepper bei Knieproblemen verwendet werden?
  • Unsere aktuellen Stepper Kaufempfehlungen.

Preis-Leistungs-Sieger

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Stepper sind die idealen Trainingsgeräte für die komplette Bein- und Gesäßmuskulatur. Sie wirken genau da, wo Frauen meist Ihre Problemzonen haben. Als reine Ausdauergeräte wurden Sie mittlerweile durch die Crosstrainer abgelöst, weil man beim Ausdauertraining nach neueren wissenschaftlichen Studien am besten natürliche Bewegungsabläufe nachahmen sollte. Bei mehrjähriger intensiver Nutzung traten bei Sportlern vereinzelt Bandscheibenprobleme auf. Deshalb empfehlen wir heute Stepper aufgrund Ihres unnatürlichen Bewegungsablaufes nicht mehr als Ausdauergeräte. Bei bereits bestehenden Knieproblemen sollten Stepper auf keinen Fall verwendet werden. Die Stoßbelastungen im Knie während des Trainings können weitere Probleme verursachen. Die besten Ausdauergeräte bei Knieproblemen bleiben nun mal Ergometer. Es gibt aber dennoch noch zwei interessante Anwendungsbereiche. Zum einen sind Sie ideale Trainingsgeräte zur Stärkung und Straffung der Gesäßmuskulatur. Zusätzlich bekämpfen Sie optimal „die Problemzone Oberschenkel“ bei Frauen. Zum zweiten sind Sie auch heute noch optimale Kraft-Ausdauergeräte für die gesamte Beinmuskulatur. Sie sollten aber zu beiden Zwecken kurz und intensiv genutzt werden. Gegen ein 30 minütiges Training 1-2 Mal die Woche ist nichts einzuwenden. Kombinieren Sie den Stepper zur Fettverbrennung am besten mit einem Crosstrainer oder einem Laufband. 15 Minuten aufwärmen am Stepper und dann zu einem anderen Gerät wechseln. Stepper sind aber eindeutig auf dem Rückzug und so ist die Auswahl relativ übersichtlich geworden.

Darauf sollten Sie beim Stepper Test und Kauf achten:

Die Widerstandsverstellung

Stepper gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die günstigsten Geräte arbeiten mit Hydraulik-Zylindern. Die Schwierigkeit verstellt man mit einem Drehrad direkt am Zylinder. Die guten Stepper arbeiten mit einer Wirbelstrombremse. Bei einer Wirbelstrombremse funktioniert das Abbremsen der Schwungmasse mit einem elektrischen Magnetfeld. Je mehr Spannung an die Spule gelegt wird, desto größer wird das Magnetfeld. Der Stepper kann nun mit einem Messplatz genau geeicht werden. Der Messplatz misst die wirkliche Leistung direkt an den Pedalarmen. Die einzelnen Stromwerte für die verschiedenen Belastungsstufen werden so individuell für jedes Gerät mit einem Messprotokoll ermittelt und im Speicher des Steppers abgelegt. Somit ist gewährleistet, dass die tatsächliche Leistung max. +/- 5% vom angezeigten Wert abweicht (DIN 957 HA). Durch das elektrisch erzeugte Magnetfeld hat man zudem noch den Vorteil, dass der Rundlauf des Gerätes noch einmal deutlich verbessert wird. Mit diesem System ist auch dann ein pulsgesteuertes Training möglich.

Mechanischer Aufbau

Kleine Stepper, die man bequem unters Bett stellen kann sind zwar billig aber nicht wirklich für ein effektives Training geeignet. Ein guter Stepper sollte zumindest Handläufe haben, bei denen man sich während des Trainings abstützen kann.
Die Stellfläche sollte mindesten so groß sein, dass Sie während des Trainings keine Angst haben umzukippen. 

Programme

Die meisten Stepper arbeiten mit Hydraulikzylindern. Die Schwierigkeit lässt sich direkt am Zylinder mit einem Stellring einstellen. Durch diese mechanische Verstellmöglichkeit sind leider auch keine Programme bei den meisten Geräten möglich. Stepper mit Progamm und Ergometer-Funktionen sind nur noch im professionellen unbezahlbaren Bereich zu finden.

Pulsmessung

Ohrclip und Handpulsmessung sind ungenau und unhandlich in der Bedienung. Wer seinen Puls nur ab und zu überprüfen möchte, für den sind diese Systeme ausreichend.
Die einzige empfehlenswerte Pulsmessung ist die telemetrische Herzfrequenzmessung. EKG genau und sehr komfortabel. Bei einigen Geräten ist bereits ein Empfänger für diese Art der Pulsmessung vorgesehen. Bei allen anderen empfiehlt sich als günstigste Alternative eine zusätzliche Pulsuhr, die Sie am Handgelenk tragen können. Vorteil: Sie haben auch beim Outdoor-Training stets Ihren Pulsmesser zur Verfügung.