19.04.2018 13:01 Uhr

Vergleich der drei Tomahawk Indoor Cycle IC1, IC2 und IC3

Vergleich der drei Tomahawk Indoor Cycle IC1, IC2 und IC3.

Vergleich der drei Tomahawk Indoor Cycle IC1, IC2 und IC3.

 
Tomahawk ist seit 20 Jahren einer der führenden Hersteller von hochwertigen Indoor Cycles. Warum ist Tomahawk so gut? Weil sich Tomahawk auf den Bau der Indoor Cycle konzentriert und die Kundenwünsche immer wieder für Verbesserungen zu berücksichtigen.
 
Schaut man sich die drei Tomahawk Bikes für den Heimbereich an kann man ganz klar erkennen welche Zielgruppe die Bikes haben. Somit zeigen wir im folgenden Text einen Vergleich der drei Tomahawk Indoor Cycle für zu Hause und hoffen so be der richtigen Wahl helfen zu können.
 
 
 
Die Heimfitness Indoor Cycle beginnen mit dem IC1. Das IC1 hat wie alle Tomahawk Bikes einen Riemenantrieb und ist somit sehr leise. Die Sattelstange und der Lenker sind beim IC1 nicht soweit ausziehbar wie bei den beiden größeren Modellen IC2 und IC3. Somit ist das IC1 Indoor Cycle nach unserer Erfahrung nur für Personen bis zu 1,80 cm top geeignet. Natürlich kann man auch als größere Person auf dem Bike fahren, aber man hat dann nicht mehr die optimale Sitzposition. Im Vergleich zu den Modellen IC2 und IC3 hat das IC1 auch einen anderen Lenker und normale Körbchenpedale. Der Radcomputer kann zwar die Herzfrequenz messen allerdings nur über die im Lenker integrierten Handpulssensoren.
Fasst man alle Mekmale des Tomahawk IC1 zusammen ist die Zielgruppe die Sportler, die zum einen nicht allzu groß sind und zum anderen nicht unbedingt aus dem Radsport kommen. Das IC1 Bike ist unserer Meinung nach für alle geeignet, die sich 3-4 pro Woche eine Stunde auf dem Bike fit halten möchten.
 

Das IC2 Indoor Cycle ist dann schon für den anspruchsvollen Indoorcycling Fan das richtige Fitnessgerät.

 
Sattelstange und Lenker sind soweit ausziehbar, dass man bis zu einer Körpergröße von ca. 2m eine gute Sitzposition einnehmen kann. Für die Radsportler bietet das IC2 SPD-Kombiklickpedale, so dass man auch mit den Radschuhen fahren kann. Auch der Lenker ist etwas größer und hat eine anderen Formung, als der Lenker des IC1. Der ANT+ Radcomputer kann die Herzfrequenz störungsfrei über den mitgelieferten Brustgurt empfangen. So hat man eine permanente Pulskontrolle ohne wie beim IC1 Indoor Cycle die ganze Zeit die Hände auf die Handpulssensoren legen zu müssen.
 
Mit seinen Merkmalen ist das Tomahawk IC2 das richtige Indoor Cycle für ambitionierte Radsportler und Fitness-Freaks. Es kann durchaus jeden Tag 1-2 Stunden genutzt werden.
 

Das Tomahawk IC3 ist das perfekte Indoor Cycle für alle Rennradfahrer und Indoorcycling Profis.

Es hat Im Gegensatz zum IC3 einen einen Lenker mit abgeflachten Flächen für die Triathlon-Haltung und die Hörnchen sind etwas länger und nach oben gebogen. Die speziell gehärtete Tretachse hat einen Q-Faktor von 155mm, wie man es von einem Rennrad kennt. Das Schwungrad ist 18 kg schwer und somit 3 kg schwerer als beim IC1 und IC2. Das spricht für ein Training mit maximalen Belastungen auch im stehend fahren.
 
Der Rahmen zeigt sich noch einmal verstärkt, was man auch am Gerätegewicht von 58 kg sehr gut erkennen kann. Die Sattel- und Lenkerstütze sind aus rostfreiem Aluminium. So sind die beiden anfälligsten Punkte für Rost besonders geschützt. Und als letzte Besonderheit ist die Lenkerverstellung zu nennen. Denn im Gegensatz zum IC1 und IC2 lässt sich der Lenker des Tomahawk IC3 auch in der Horizontalen einstellen.
 
Dies alles macht das IC3 Indoor Cycle zum perfekten Fitnessgerät für zu Hause.
 
Wir hoffen mit diesem Vergleich der Tomahawk Bikes bei der Wahl des richtigen Gerätes zu helfen. Sollten dennoch Fragen offen sein hilft das AC Fitness Team jederzeit gerne.

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