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Stepper: Unterschied Stepper und Crosstrainer

Der wesentliche Unterschied zwischen Stepper und Crosstrainer liegt im Bewegungsablauf. Während man beim „Stepper“ wie der Name es verrät, läuft als würde man Treppen steigen, hat der Crosstrainer einen langgezogenen Bewegungsablauf oft in elliptischer Form. Hier werden nicht nur die Beine beansprucht, sondern der ganze Körper gleitet in die Bewegung mit ein.

Durch die aufsteigende Bewegung auf dem Stepper trainieren sie vor allem Waden, Oberschenkel und Po. Dabei gibt es die folgenden Varianten und Unterschiede:

Ministepper

Der klassische Ministepper simuliert das Treppensteigen pur - immer auf und ab. Dabei gibt es nur das Stufen Gestell zum Auf- und Ablaufen ohne Handläufe.

Stepper mit Handläufen

Stepper mit Handläufen wie dieser Ergo Fit Stepper Stair 4000 MED sind für all diejenigen bestens geeignet, deren Mobilität etwas eingeschränkt ist. Da Sie sich an den Handläufen festhalten können, fühlen Sie sich während des Trainings jeder Zeit sicher. Sie können also Ihre Beweglichkeit trainieren ohne die Gefahr eines Sturzes einzugehen.

Swing- und Twiststepper

schwingen zusätzlich zur Bewegung nach oben auch zur Seite. Das regt neben den Beinen auch Hüfte, Po und Rücken an.

Side- oder Balancestepper sind den Swing- und Twiststeppern sehr ähnlich. Ihre seitliche Bewegung trainiert besonders Oberschenkel und Po. Der Kettler Side Stepper hier trainiert durch seinen parallelen Bewegungsablauf optimal die Problemzone seitliche Oberschenkel. 

Stepper mit Seilzügen

Genauso kompakt wie der Sidestepper ist der Kettler Stepper mit Seilzug. Zusätzlich dazu bietet er aber den Vorteil, dass er während des Steppens die Arme mittrainiert. Wer also auf ein zusätzliches Training verzichten und seine Arme trotzdem trainieren möchte, für den ist der Stepper mit Seilzug das Richtige.

Crosstrainer trainieren verschiedene Muskelpartien

Crosstrainer simulieren eine Walking bzw Laufbewegung, bei der die Arme eine rhythmische Gegenbewegung machen. So werden nicht nur die Beine trainiert, sondern auch der Oberkörper. Crosstrainer sind also besser für ein ganzheitliches Training von Beinen und Po, Oberkörper und Armen geeignet. Es gibt aber Crosstrainer mit verschiedenen Bewegungsabläufen:

Crosstrainer

Crosstrainer simulieren den Ablauf wie Sie ihn vom Laufen kennen. Meist befindet sich die Schwungmassen hinter den Pedalen und der gesamte Körper führt eine Hoch-Tief- Bewegung aus. Die Fersen bleiben meist auf den Trittflächen.

Ellipsentrainer

Der Bewegungsablauf auf Ellipsentrainern ähnelt mehr dem Walken. Der Oberkörper geht nicht so stark mit wie bei herkömmlichen Crosstrainern. Zudem ist der Q-Faktor deutlich geringer als bei den meisten Crosstrainer, was bedeutet das die Pedale näher beieinander liegen. Das ist dem natürlichen Gang viel näher und reduziert deshalb die Belastung auf Knie und Gelenke.

Ausnahmen sind Crosstrainer wie Life Fitness Crosstrainer bei denen die Pedale anstatt neben der Schwungmasse vor dem Gehäuse platziert wurden, sodass auch hier der Q-Faktor sehr gering gehalten wird und die Füße beim Laufen wie beim natürlichen Gang auch nah beieinander liegen.

Stepper

Zuerst einmal sind Stepper (ohne Handlauf) einfach kompakter als Crosstrainer.Ein großer Vorteil der Stepper liegt nicht im Training selbst, sondern in ihrer kompakten Form. Wer keinen Platz für einen Crosstrainer findet, der kann Gebrauch von Steppern oder sogar Mini Steppern wie dem Kettler Side Stepper machen. Der findet überall einen Platz. Dadurch sind Stepper auch bei wenig Platz ideal für das Training zu Hause geeignet.

Stepper trainieren gezielter die Muskulatur von Beinen und Po.
Da sich Stepper auf die Bewegung der Beine konzentrieren, sind Stepper für diejenigen das Richtige, für die es besonders wichtig ist Beine und Po zu trainieren. Stellen Sie sich das Training wie beim echten Treppen steigen vor, dann wissen Sie wie anstrengend das sein kann.

Crosstrainer

Crosstrainer trainieren durch ihren runden Bewegungsablauf mehr Muskelpartien als Stepper. Wie bereits beschrieben bieten Crosstrainer eine dem Laufen ähnliche Bewegung. Hier geht der ganze Körper in die Bewegung mit ein. So werden im Vergleich zum Stepper komplexere Muskelpartien beansprucht. Beide Sportgeräte bieten den Vorteil, dass sie die Gelenke weniger belasten als beim Laufen in freier Natur.